Elektronische Thermometer
Elektronische medizinische Ohr-, Stirn- und Achselthermometer für eine schnelle und präzise Temperaturmessung. Berührungslose Modelle für optimale Hygiene zwischen den Patienten erhältlich.
Thermomètre infrarouge frontal et auriculaire Tempo Duo Spengler
Artikel-Nr. : SPEN0321Thermomètre frontal Professionnel Tempo Pro de Spengler
Artikel-Nr. : SPEN0320Thermomètre auriculaire infrarouge Tempo Ear Pro Spengler
Artikel-Nr. : SPEN0319Thermomètre auriculaire infrarouge Tempo Ear Pro + Spengler
Artikel-Nr. : SPEN0318Boite de 800 couvres-sondes pour Thermomètre Tempo Ear Pro et Tempo Ear Pro +
Artikel-Nr. : SPEN0317Thermomètre auriculaire ThermoScan Pro6000 Braun
Artikel-Nr. : BRAU0004Base de recharge pour thermomètre ThermoScan Pro 6000
Artikel-Nr. : BRAU0001Lot de 800 couvre-sondes pour thermomètre ThermoScan Pro
Artikel-Nr. : BRAU0003Thermomètre auriculaire Infrarouge Omron GT-521
Artikel-Nr. : OMRO0050Thermomètre frontal Omron GT 720
Artikel-Nr. : OMRO0051Professionelle elektronische Fieberthermometer
Elektronische medizinische Thermometer haben herkömmliche Thermometer in modernen Arztpraxen und Krankenhäusern dank ihrer schnellen Messung, ihrer Ergonomie und ihrer fortschrittlichen Hygienevorgaben weitgehend verdrängt. Von der Achselmessung über das Ohrthermometer bis hin zu berührungslosen Stirnmodellen – jede Technologie ist auf spezifische klinische Indikationen zugeschnitten.
Ohrthermometer
Ohrthermometer messen die vom Trommelfell abgegebene Infrarotstrahlung, die der Kerntemperatur des Gehirns nahekommt. Dank ihrer Messdauer von 1 bis 2 Sekunden und ihrer einfachen Handhabung sind sie das bevorzugte Instrument für die schnelle Temperaturmessung bei Kindern in der Sprechstunde oder bei der Pflege. Die systematische Verwendung von Einwegspitzen ist aus hygienischen Gründen unerlässlich. Die Genauigkeit ist bei kooperativen Erwachsenen mit freiem Gehörgang ausgezeichnet, bei sehr kleinen Kindern etwas weniger zuverlässig.
Stirn- und berührungslose Thermometer
Infrarot-Stirnthermometer messen die Temperatur durch leichtes Berühren oder Annähern an die Stirn, ohne direkten Kontakt mit den Schleimhäuten. Ihr größter Vorteil ist das Fehlen eines Kreuzinfektionsrisikos und die Möglichkeit der Messung bei unruhigen, schlafenden oder unkooperativen Patienten. Die Genauigkeit hängt stark von der Anwendungstechnik ab – angemessener Abstand, freie und saubere Stirn – und kann bei Kälteeinwirkung oder starkem Schwitzen etwas geringer sein als bei Kontaktmethoden.