Traditionelle Thermometer

Herkömmliche klinische Gallinstan-Thermometer (quecksilberfrei) mit einer Genauigkeit von ±0,1 °C. Der Maßstab für die Basaltemperaturmessung in der Gynäkologie und für Protokolle, die höchste Messgenauigkeit erfordern.

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Herkömmliche Fieberthermometer für medizinische Zwecke

Traditionelle klinische Thermometer – mit Alkohol oder Gallinstan (einem Quecksilberersatz) – sind Instrumente zur Messung der Körpertemperatur, deren Zuverlässigkeit und Genauigkeit sich in jahrzehntelanger klinischer Praxis bewährt haben. Obwohl sie in modernen Arztpraxen zunehmend durch elektronische Modelle ersetzt werden, behalten sie in bestimmten spezifischen Kontexten weiterhin ihren Platz.

Klinische Referenzgenauigkeit

Das traditionelle klinische Thermometer bietet eine Genauigkeit von ± 0,1 °C und ist damit das Referenzinstrument für die Messung der Basaltemperatur in der Gynäkologie sowie für klinische Forschungsprotokolle, die höchste Genauigkeit erfordern. Die rektale Messung bleibt der Goldstandard für die Messung der Kerntemperatur bei Säuglingen und Kleinkindern. Diese Instrumente benötigen keine Batterien, sind unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen und fallen niemals aus.

Sichere Alternativen zu Quecksilber

Quecksilberthermometer sind in Frankreich seit 1999 aufgrund der Toxizität von Quecksilber für medizinische Zwecke verboten. Thermometer aus Gallinstan (einer Legierung aus Gallium, Indium und Zinn) bieten identische thermometrische Eigenschaften wie Quecksilber, sind jedoch bei Bruch völlig ungiftig. Sie sind die ideale Alternative für Ärzte, die an traditionellen Thermometern mit sichtbarer Säule festhalten. Unsere Modelle entsprechen der RoHS-Richtlinie und sind frei von gefährlichen Substanzen.